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Adam Adach
Adam Adach
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Texte deutsch und englisch
Adam Adach
Geboren 1962 in Warschau, lebt und arbeitet in Warschau und Paris
 
Adam Adach studierte Malerei an der École Nationale des Beaux-Arts de Lyon und an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Paris.

Adam Adach thematisiert in seinen Arbeiten Symbole und Motive aus der Geschichte Polens, welche gleich jeder Narration immer auch auf sich selbst und ihre Konstruktion von Wirklichkeit verweist. In vielen Schichten, die mehrfach übermalt werden, sich teils ver- und teils enthüllen, blitzen so genannte historische Momente auf, Residuen, Reste aus der Vergangenheit, die im weiteren Verlauf eine Umdeutung erfahren und von anderen, oft gegenteiligen Erzählungen in Dienst genommen werden.

Adam Adachs Bilder sind voll von Ambiguitäten, ihre paradoxalen Konstruktionen verstören. Sie benennen Momente des kritischen Umschlags in religiöser, politischer und zeitlicher Dimension und die Unmöglichkeit ihrer Repräsentation.
 
2007 wurde Adam Adach für den Prix Marcel Duchamps nominiert.
 
Ausstellungen zuletzt: 2016 Our National Body, Taras Shevchenko National Museum, Kiev (G); A quoi tient la beauté des étreintes, FRAC Auvergne, Clermont Ferrand (G); 2015 Les orties, Galerie Jean Brolly, Paris (E); The Housebreaker, Riga Art Space, Riga (G); 2013 War, Piece and Entertainment, Galeria BWA Zielona Góra, Zielona Góra, Polen (E); Car cette peinture que l'on croit silencieuse raconte, Musée de Cahors Henri-Martin, Cahors (E); Das Jahrhundert der Judenbuche, Maerz Contemporary, Berlin (E).

Seine Werke befinden sich unter anderem in der Akzo Nobel Art Foundation, Arnhem, der Sammlung Burger, dem Centre Pompidou, Paris, und den FRACs Alsace, Franche-Comté und Île-de-France
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