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Katharina Grosse
Katharina Grosse
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Leverkusen/Germany: Der flexible Plan. Das Rokoko in der Gegenwartskunst, group show, Museum Schloss Morsbroich

23 SEP 2018 – 6 JAN 2019

Berlin/Germany: The World on Paper - Sammlung Deutsche Bank, group show, Museum PalaisPopulaire

27 SEP 2018 – 7 JAN 2019

Shanghai/China: Mumbling Mud, solo exhibition at chi K11 Art Museum

10 NOV 2018 – 24 FEB 2019

Prague/Czech Republic: Wunderbild, solo exhibition at National Gallery Trade Fair Palace

16 FEB 2018 – 31 MAR 2019

Texte in deutsch und englisch
Mumbling Mud, Einzelausstellung, chi K11 Art Museum, 10 NOV 2018 – 24 FEB 2019
Foto: JJYPHOTO
Courtesy K11 Art Foundation and Galerie nächst St. Stephan, Vienna, Austria; © the artist and VG Bild-Kunst, Bonn
 

Wunderbild, Einzelausstellung in der Nationalgalerie Prag, 16 JAN 2018 – 6 JAN 2019, Prag, Tschechische Republik
© Katharina Grosse und VG Bild-Kunst, Bonn; commissioned by the National Gallery in Prague; courtesy Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder; Gagosian und König Galerie
Foto: Nic Tenwiggenhorn
 


Katharina Grosse, Asphalt Air and Hair, Gruppenausstellung, ARoS THE GARDEN – End of Times; Beginning of Times. The Garden - The Future, Aarhus, Dänemark, 2017
1.200 x 5.700 x 10.800 cm;
Photo: Nic Tenwiggenhorn; © Katharina Grosse und VG Bild-Kunst, Bonn 2017
 


Einzelausstellung im Museum Frieder Burda, Baden-Baden, 11 JUN – 9 OCT 2016
© VG Bild-Kunst, Bonn, und Katharina Grosse
 


Rockaway! Intervention am Fort Tilden, MOMA PS1, New York, 1 JUL – 30 NOV 2016
Fotos: Pablo Enriques, © VG Bild-Kunst, Bonn, und Katharina Grosse

Bespechungen (Auswahl):
Hyperallergic, July 4, 2014
Artdaily, July 5, 2016
Gothamist, July 2, 2016
wmagazine, July 2, 2016
Huffington Post, May 31, 2016

Blog:
Jan Castro at sculpture.org
 
Katharina Grosse
Geboren 1961 in Freiburg, Breisgau, lebt und arbeitet in Berlin.

Katharina Grosse studierte von 1982 bis 1986 an der Kunstakademie Münster bei Johannes Brus und Norbert Tadaeusz und von 1986 bis 1990 an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterklasse Gotthard Graubner. 2000 – 2009 hatte sie eine Professur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, seit 2011 ist sie Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
 
Katharina Grosse besetzt mit ihrem Werk seit den frühen 90er Jahren eine der relevantesten internationalen Malereipositionen. Ihr Werk und Denken kennzeichnen beständige Erneuerung und variable Perspektivierung, es zielt auf eine systematische Befragung und Erweiterung des Malereibegriffs ab. Zunächst mit Pinsel und breiten Bürsten, seit 1998 vorwiegend mit der Spraypistole, arbeitet sie daran, Malerei als relationale, raumbezogene, performativ grundierte ephemere Erscheinung kenntlich zu machen. Die Merkmale analytischer Malerei – die malerische Befragung von Farbmittel, Träger und Auftrag – sind ihrem Werk zwar alles andere als fremd, bilden aber allenfalls eine Durchgangsstation auf dem Weg zu einer zu sich selbst befreiten Farbigkeit, die erst durch den Betrachter ihre Vervollständigung erfährt. Vor allem die offensive Eroberung von Raum und Architektur mit einer Spraymalerei, die Wände, Böden und Decken gleichermaßen erfasst und über Türen und Fenster ebenso flamboyant und suggestiv wie latent aggressiv wuchert, hat dem Werk der Künstlerin eine Flexibilität und Unverwechselbarkeit gleichermaßen gegeben und stellt damit eine der aufregendsten malerischen Positionen der Gegenwartskunst dar.
 
Neben Einzelausstellungen in der Nationalgalerie, Prag, im MOMA PS1, Long Island, dem Museum Frieder Burda, Baden-Baden, dem Nasher Sculpture Center, Dallas, dem Museum Kunstpalast, Düsseldorf, dem MASS MoCA, Massachusetts, dem Kunstmuseum Bonn, dem Palais de Tokyo, Paris und anderen, nahm Grosse an den Biennalen von Sydney, Taipeh, New Orleans und zuletzt 2015 an der Biennale Venedig teil.
 
Werke von Katharina Grosse befinden sich unter anderem in Museumssammlungen wie dem Nasher Sculpture Center, Dallas, dem Centre Pompidou, Paris, im Kunsthaus Zürich, im Kunstmuseum Bonn, in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, im Museu Serralves, Porto, im Sprengel Museum Hannover, im Arken Museum für moderne Kunst, Kopenhagen, in der Sammlung des De Pont Museums, Tilburg, der FNAC Sammlung, Frankreich, der Gallery of Modern Art, Queensland, und der Magasin 3 Stockholm Konsthall, Stockholm.
 
Katharina Grosse wurde 2003 der Fred-Thieler-Preis, 2014 der Oskar-Schlemmer-Preis – Großer Staatspreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg und 2015 der Otto-Ritschl-Kunstpreis verliehen.
Webseite der Künstlerin