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Polly Apfelbaum
Polly Apfelbaum
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Birmingham/United Kingdom: Waiting for the UFOs (a space set between a landscape and a bunch of flowers), solo exhibition at Ikon Gallery

19 SEP – 18 NOV 2018

Vienna/Austria: Happiness Runs, solo exhibition at Belvedere 21

7 SEP 2018 – 13 JAN 2019

Aachen/Germany: Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen, group show, Ludwig Forum Aachen

21 SEP 2018 – 13 JAN 2019

Texte englisch
Chromatic Scale: Prints by Polly Apfelbaum, solo exhibition, National Museum of Women in the Arts, Washington DC, 10 MAR – 2 JUL 2017
 

Face Geometry, Naked Eyes, curated by Kate McNamara, solo exhibition, Ben Maltz Gallery, OTIS College of Arts and Design, Los Angeles, California, 24 SEP - 24 DEC 2016
 
Polly Apfelbaum
Geboren 1955 in Abington, Pennsylvania, lebt und arbeitet in New York City, New York
 
Polly Apfelbaum studierte Malerei an der Tyler School of Art, Elkins Park, Pennsylvania, und am Purchase College der State University, New York.
 
Seit 30 Jahren unterwandert Polly Apfelbaum die manifesten Proklamationen und Anschauungsweisen eines Kunstkanons, der Skulptur,  Malerei oder Zeichnung, Minimal Art, Abstrakten Expressionismus und Pop Art zu definieren suchte.  Ihre Haltung ist grundsätzlich antiautoritär, ihre Fähigkeit ist die der paradoxen Intervention mit Sinn für Humor und Skepsis. „Fallen Paintings“ nennt sie doppeldeutig ihre Objekte, die mit vielen, manchmal gegenläufigen Referenzen und dialektischen Bezügen operieren, mit Abstraktion und Figuration oder dem Narrativen, mit Postminimalismus und Appropriation Art, mit Heroen wie Matisse, Duchamp oder Andy Warhol, mit Hochkultur und Populärkultur, Feminismus und Handarbeit. Apfelbaums subversive Strategie operiert mit Materialien wie Kunstsamt, Ton und Plastilin, um Stofflichkeit, Farbe, nicht zuletzt Sinnlichkeit in eine erstarrte, auratisierte Kunstwelt zurückzuholen.
Apfelbaum versteht ihre Arbeit als radikal provisorisch, weshalb ihre Werke nie von Dauer sein können. Sie sind unmittelbar, bauen auf eine temporäre Ordnung innerhalb zufälliger Umstände, ihr Schwerpunkt sind die Möglichkeiten und der Prozess, nicht ein dauerhaftes Endergebnis.
 
1997 lud Harald Szeemann Polly Apfelbaum zur 4. Lyon Biennale ein. 1998 nahm sie an der 11. Sydney-Biennale teil. 2003 organisierte das Institute of Contemporary Art in Philadelphia Polly Apfelbaums umfangreiche mid-career-Personale, die im folgenden Jahr im Contemporary Arts Center in Cincinnati und im Kemper Museum of Contemporary Art in Kansas City zu sehen war.
 
Polly Apfelbaums Arbeiten befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Whitney Museum of American Art, New York, dem Brooklyn Museum, New York, dem Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles, der Albright-Knox Art Gallery, Buffalo, dem Dallas Museum of Art, Dallas, dem Philadelphia Museum of Art, Philadelphia und dem National Academy Museum, New York.
 
Neben zahlreichen Stipendien wurde Polly Apfelbaum 1998 der Anonymous Was a Woman Award , 2012 der Rome Prize zuerkannt.
 
Hompage der Künstlerin