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Herbert Brandl
Herbert Brandl
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Bonn/Deutschland: Nur nichts anbrennen lassen. Neupräsentation der Sammlung, Gruppenausstellung, Kunstmuseum Bonn
3 JUN 2020 – 1 JUL 2022

Deutsche und englische Texte
Herbert Brandl. MORGEN, Kunsthaus Graz
23 OKT 2020 – 7 MAR 2021
Fotos © Kunsthaus Graz/Martin Grabner
 

Herbert Brandl. Exposed to Painting. Die letzten zwanzig Jahre, solo exhibition, Belvedere 21, Vienna/Austria,
31 JAN – 26 OCT 2020
Fotos © Markus Wörgötter/Belvedere, Vienna
 
Herbert Brandl
Geboren 1959 in Graz, lebt und arbeitet in Wien.
 
Studium an der Universität für Angewandte Kunst Wien bei Herbert Tasquil und Peter Weibel. Von 2004 bis 2019 lehrte Brandl als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
 
Herbert Brandls Bilder beeindrucken durch starke Präsenz, Originalität und Kraft der Farbgebung, seine Malerei oszilliert auf dem schmalen Grat zwischen Abstraktion und Figuration. Seinen Berg-, Wald-, Fluss- oder auch Hyänenbildern stehen immer auch luftige, farbig leuchtende, abstrakte Kompositionen gegenüber. Wenn Herbert Brandl Natur und ihre Stimmungen ins Spiel bringt, berühren sich Malerei und Natur in Momenten wie Licht, Bewegung, der fortdauernden Energie und der Zeit. Selbst in den abstraktesten Kompositionen sind Imaginationen von einbrechenden Sonnenstrahlen, fließenden Gewässern, vom Grün der Blättern oder Wiesen möglich.
Brandls Bilder befinden sich an dem Punkt, wo die Vorstellung vom Naturgegenstand und die Emotionalität von Farbfeldern eins werden. Er arbeitet mit den physikalischen Gegebenheiten der Farbe und malt ‚absichtslose’ Bilder, gleichsam unverstellt. seine Malweise ist rasch, intuitiv, frei von zielgerichteten Vorstellungen, das heißt, „konzentriert wie ein Zen-Maler" (Herbert Brandl). Im Ergebnis beeindrucken seine Werke durch Räumlichkeit, Atmosphäre und Lichtstimmung, sie sind kompakte, visuelle Ereignisse von großer malerischer Freiheit und visionäre Bilder von imaginärer Tiefe.
 
Herbert Brandl nahm 1989 an der São Paulo Biennale und 1992 an der Documenta IX in Kassel teil. 2007 vertrat er Österreich an der Biennale in Venedig.
 
Herbert Brandls Werke waren zu sehen in Einzelausstellungen in der Kunsthalle Bern, dem Museum van Hedendaagse Kunst, Gent, dem Museum Haus Esters, Krefeld, der Secession, Wien, der Kunsthalle Basel, der Neuen Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz, den Deichtorhallen, Hamburg, der Albertina, Wien, dem Bank Austria Kunstforum, Wien, dem Osthaus Museum Hagen, dem Haus der Kunst St. Josef, Solothurn, dem Belvedere 21, Wien, dem Kunsthaus Graz und im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Graz.

Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museumssammlungen, darunter unter anderem in folgenden: Albertina, Wien, Centre Pompidou, Paris, Kunsthaus Zürich, Kunstmuseum Bonn, Musée d’art moderne de la Ville de Paris, Museu Serralves, Porto,  Museum Moderner Kunst, Wien, Reina Sofia, Madrid, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, The Renaissance Society, Chicago, Universalmuseum Joanneum, Graz.
 
Galerie Ausstellungen
2020 HUMAN THEATER
          HERBERT BRANDL Bilderbuch Bilderbogen (LOGIN)

2019 HERBERT BRANDL Der Regen

2018 Just So Stories 1978 I 2018

2016 HERBERT BRANDL Schönes Leben

2014 HERBERT BRANDL Black River, Dark Fighters

2012 HERBERT BRANDL Säbelzahnhyänentigerhund

2010 HERBERT BRANDL Blade Flow

2007 HERBERT BRANDL

2005 HERBERT BRANDL

2003 HERBERT BRANDL

2002 Collectors' Favorites

2000 Pictures at an Exhibition

1998 HERBERT BRANDL

1997 HERBERT BRANDL - ADRIAN SCHIESS

1995 Herbert Brandl, Heinrich Dunst, Bernard Frize, Jakob Gasteiger, Ingo Meller, Adrian Schiess, Heimo Zobernig
 
Webseite des Künstlers