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Karin Sander
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Berlin/Germany: The World on Paper - Sammlung Deutsche Bank, group show, Museum PalaisPopulaire

27 SEP 2018 – 7 JAN 2019

Berlin/Germany: Karin Sander, A – Z, solo exhibition, Haus am Waldsee

JAN – MAR 2019, Eröffnung 25 JAN 2019

Cologne/Germany: Köln Skulptur #9, group show, Skulpturenpark Köln

9 OCT 2017 – JUN 2019

Linz/Austria: Transzendenzaufzug, BIG ART Kunst am Bau, Kunstuniversität Linz

Permanent Installation

Texte in deutsch und englisch
KARIN SANDER Einzelausstellung anlässlich der Einweihung des neuen Ausstellungsgebäudes der Kunsthalle Marcel Duchamp, Cully, Schweiz, 14 MAI – 26 JUN 2016
 


KARIN SANDER Raum in Rötelkreide, Tongewölbe T25, Ingolstadt, 23 MAI – 26 SEP 2015
© VG Bild-Kunst, Bonn, Fotos: Martin Lauffer
 
Karin Sander
Geboren 1957 in Bensberg, Nordrhein-Westfalen, lebt und arbeitet in Berlin
 
Karin Sander studierte von 1979 bis 1987 an der Freien Kunstschule und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 1989/1990 erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für New York, wo sie das International Study/Studio Program (ISP) des Whitney Museum of American Art besuchte. Nach weiteren Stipendien und Auszeichnungen erhielt sie zuletzt den Rom-Preis 2015 der Deutschen Akademie Villa Massimo, Rom.
Karin Sander wurde zu Gastprofessuren unter anderem an die Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe, die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie am CalArts (California Institute of the Arts, Los Angeles) eingeladen. 1999 erhielt sie eine Professur an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee und seit 2007 hat sie einen Lehrstuhl für Architektur und Kunst an der ETH Zürich inne.
 
Karin Sander ist bekannt für konzeptuell-pointierte Arbeiten wie Zeichnungen mit Büromaterialien, polierte Hühnereier, polierte Wandstücke, Gebrauchsbilder, Mailed Paintings, figurative Plastiken von real existieren­den Personen im Maßstab 1:5, 1:7,7 bzw. 1:10, die Audiotour Zeigen, Obst- bzw. Gemüse-Wandstücke (Kitchen Pieces) und andere.  Sie arbeitet mit der Zustandsveränderung von Vorgefundenem, seien es Objekte, seien es Räume. Mit geringfügigen Eingriffen in die Situation legt sie deren materiellen Bedingungen offen, um eine minimale Differenz zwischen Alltäglichkeit und Kunst herbeizuführen.
„Karin Sander ist als Künstlerin grundsätzlich an der Poesie der Latenz interessiert, die in den vorhandenen Dingen liegt. Zu zeigen, was etwas Vorhandenes sein oder werden könnte: diese genuin künstlerische Strategie der Untersuchung und Nutzung von Situationen, Räumen und Gegenständen bezeichnet den zentralen Handlungsmodus ihrer Arbeiten. Sie arbeitet aus der gegebenen Wirklichkeit immer noch einen weiteren Aspekt heraus, der gewöhnlich ungesehen bleibt. Anders gesagt: Sie setzt den geläufigen Wirklichkeitsbehauptungen eine alternative Wirklichkeit entgegen.“ (Harald Welzer)
 
Ausgewählte Einzelausstellungen: Lehmbruck Museum, Duisburg (2013), Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (2012), n.b.k., Neuer Berliner Kunstverein, Berlin (2011),  K20 Kunstsammlung NRW, Düsseldorf (2010), Kunstmuseum St. Gallen (2010), 2003 Centro Galego de Arte Contemporánea, Santiago de Compostela (2003), Staatsgalerie Stuttgart (2002), Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach (1992)
 
Ihre Werke befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, im Metropolitain Museum, New York, im Hirshhorn Museum, Washington, im Museum of Modern Art, San Francisco, im National Museum, Osaka, im Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, im Sprengel-Museum, Hannover; in der Staatsgalerie, Stuttgart, im Museum Abteiberg, Mönchengladbach, im Kunstmuseum Stuttgart, im Kunstmuseum St. Gallen.
 
Webseite der Künstlerin