Die Galerie nächst St. Stephan repräsentiert eine lebendige Tradition der Auseinandersetzung mit der Kunst der Moderne. Seit den 1920er-Jahren ist sie am selben Ort im Zentrum Wiens in der Grünangergasse 1 zu finden.


Mit der Ausstellung: Zeichen, Fluten, Signale - neukonstruktiv und parallel stellte Rosemarie Schwarzwälder 1984 ein Programm vor, dessen Grundelemente bis heute in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Gültigkeit haben. Internationale Positionen der Abstraktion und konzeptuell fundierter Kunst in den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie und Video sind im Galerieprogramm kontinuierlich präsent.


"Zur Selbstverständlichkeit wurde, dass nichts, was die Kunst betrifft, mehr selbstverständlich ist." (T.W. Adorno) Moderne Kunst oder zeitgenössische Kunst braucht heute den Diskurs. Die Organisation von Symposien und eigenständigen Publikationen gehört zum Selbstverständnis der Galerie. Fragen der Kunstentwicklung, des internationalen Kulturvergleichs und der Gültigkeit ästhetischer Kriterien wurden in Publikationen behandelt.

---design and development by christian mueller---